Geschichte

Nach dem Krieg, im Jahre 1949 hat Alexander Regner sein Unternehmen in der Wildbadstraße in Weißenburg gegründet.

Alexander Regner

Alexander Regner

Zunächst wurde aus dem Verkauf von Stoffresten durch seinen Tatendrang ein vielseitiges Geschäft mit Stoffen, Damen-Oberbekleidung und Miederwaren. Nach dem Umzug ins neue Ladenlokal am Marktplatz 7 im Jahre 1954 und etlichen Umbauten und Erweiterungen wuchs der Betrieb stetig.
So kamen 1979 erstmalig auch Nähmaschinen der Marke Singer zum Sortiment. Nachdem der Verkaufsraum durch die Sortimentserweiterung schnell zu klein wurde, hat sich das Unternehmen 1981 durch Auslagerung der Nähmaschinen in separate Räumlichkeiten in der Alten Post (jetzt Stadtbibliothek) weiter entwickelt.

Die Singer Filiale in der alten Post 1981

Die Singer Filiale in der alten Post 1981

Im Jahre 1991 übernahm Waltraud Eichinger, die Tochter des bisherigen Inhabers, den Betrieb. Die ausgelagerte Nähmaschinenabteilung wurde unter ihrer Leitung wieder integriert und dafür die Geschäftsräume am Marktplatz erneut vergrößert und umgebaut. So entstanden zwei Abteilungen zum einen eine kompetente Nähmaschinenabteilung und zum anderen die beliebte Damenmodeabteilung.

Waltraud Eichinger-Göllner

Waltraud Eichinger-Göllner

Im Jahr 2001 musste expandiert werden und der Umzug in neue, großzügigere Räumlichkeiten auf zwei Etagen am Marktplatz 11 (vormals Bartl Herrenmode) setzte einen weiteren Meilenstein der Firmengeschichte. Seitdem ist die Firma Regner Schritt für Schritt zu einem modernen Nähzentrum herangewachsen. Dieser Entwicklung hat das Unternehmen Rechnung getragen, indem es sich seit 2006 ausschließlich auf das Nähzentrumsortiment (Nähmaschinen, Stoffe , Kurzwaren) konzentriert.
Mit den Nähmaschinen der Marken PFAFF, BROTHER und Babylock sowie einem reichhaltigen Kurzwarensortiment ist das Nähzentrum Regner im Umland führend. Auch die schier unüberschaubare Auswahl an Mode- und Patchworkstoffen sucht ihresgleichen in der Region. Seit 2011 besteht das Nähzentrum nunmehr in dritter Generation als Familienunternehmen und die Leidenschaft fürs Nähen und allem was dazugehört ist unter Leitung von Doris Rotter stärker denn je.

Doris Rotter

Doris Rotter

Seit 2017 gibt es ein zweites, noch größeres Nähzentrum in Roth. Auch hier wird die Nähgemeinde in gewohnter Form mit der kompletten Angebotsbreite und dem bewährten Service vor Ort versorgt.

Eine schöne Tradition hat bei Regner auch die Unterstützung von karitativen Nähprojekten in aller Welt. Bereits Alexander Regner hat in den 1980er Jahren schon gebrauchte Nähmaschinen liebevoll restauriert und mit Handkurbeln versehen nach Papua-Neuguinea verschickt. Heute ist das Nähzentrum Regner Partner eines Hilfs-Projekts in Paraguay und hat bereits mehrmals reparierte Gebrauchtmaschinen gespendet. Sie haben eine Nähmaschine ‚übrig‘? Das Nähprojekt-Limpio ermöglicht mit Ihren alten Koffernähmaschinen Frauen in schwierigsten Situationen sich einen Lebensunterhalt zu sichern.